Leidenschaft und Enttäuschungen

Vier Freunde, eine Leidenschaft: Die revolutionäre Bewegung in den Bergen durch die Kombination von Kite und Ski ist es, was die Gruppe um Sebastian Bubmann, Philip Kuchelmeister, Tobias Deckert und Maximilian Kühnhauser verbindet.


Keine Lust zu lesen? Kein Problem, hier unser kompletter Film:


Während der letzten beiden großen Snowkite – Expeditionen in Alaska ging das Team aufs Ganze. Sie fuhren zu entlegenen Schotterpisten um mit dem Schneeflugzeug auf riesige Gletscher zu fliegen. Dort angekommen stellten sie sich der vollen Kraft der Elemente, doch das Wetter machte zwei Mal hintereinander mit ganzer Härte klar, wer in den nördlichen Rocky Mountains das Sagen hat. Im Schichtbetrieb wurden Zelte vom Schnee frei befreit und das Basislager ausgegraben, denn Windböen von über 110 Kilometer pro Stunde, viel Neuschnee und massive Schneeverfrachtungen drohten die Snowkiter in ihren Zelten bei lebendigem Leibe zu begraben. Auch wenn es in Alaska die besten Bedingungen der Welt gibt, die Zeitfenster in denen Wetter, Windstärke, Windrichtung sowie die richtigen Schneebedingungen und Lawinensicherheit zusammen kommen sind einfach zu selten und die Chancen auf Erfolg dadurch zu klein. Wo also konnte man noch wenig überlaufenes Gelände mit guten und vor allem verlässlichen Bedingungen zum Snowkiten finden?



Ein neuer Plan

Auch wenn die ganz große Herausforderung immer einen gewissen Reiz mit sich bring und die Sehnsucht nach dem wahren Abenteuer groß war, bei ihrer nächsten Snowkite-Reise wollten die vier Freunde nun endlich in den Genuss kommen, völlig ohne Kraftaufwand nur durch die Kraft des Windes in Rekordzeit einen Gipfel nach dem anderen zu erkiten um danach, mit dem Kite im Rucksack verstaut, die Abfahrt oder den Abflug mit dem Speedflyer zu genießen. Nachdem Nächte lang topographische Karten, Wettermodelle und Statistiken studiert wurden, fiel die Wahl schlussendlich auf die Lyngen Halbinsel sowie die Lofoten Inseln in Norwegen. Neben grandioser Landschaft und perfektem Berggelände bieten die Inseln durch ihre Nähe zum Meer auch sehr gute Windverhältnisse. Ebenfalls ist es kein logistischer Kraftakt an die Ausgangspunkte der Touren zu kommen. Dennoch sind die Inseln vergleichsweise entlegen und es gibt große Gletscher und hohe Berge die senkrecht aus dem Meer aufsteigen. Trotz alledem, die Ungewissheit blieb, ob der Plan nun endlich voll aufgehen würde.

Lyngen Alps
Lyngen Alps

 

Los gehts!

Der April versprach die beste Kombination aus niedrigen Temperaturen für gute Schneeverhältnisse und bereits mehr als 14 Stunden Tageslicht und so wurde ein zweiwöchiges Zeitfenster für das Abenteuer fixiert.

Nach langen Diskussionen am Flugschalter checkten die Jungs schließlich sechs große Boardbags und Reisetaschen  ein und schafften es sogar mit je 20 kg Handgepäck in den Flieger. Angekommen in Tromsö stellte sich dann die Frage wie zur Hölle all das Equipment und die vier in den kleinen Kombi passen sollte. Wenn es einen großen Nachteil von Reisen nach Norwegen gibt, dann sind das sicherlich die Kosten vor Ort. Einen kleinen Bus zu mieten war einfach unbezahlbar und so musste das mit dem Kombi halt irgendwie gehen. Glücklicherweise hatte Tobi seine neueste Erfindung, das sogenannte “Shred Rack” dabei. Im Prinzip handelt es sich dabei um einen leichten, kompakten und aufblasbarer Dachgepäckträger zum Beispiel für Reisen wo man das Material im Flieger mitnimmt und dann auf dem Mietwagen schnallt. Trotz massiv überladenem Dach mussten sich die vier für die dreistündige Fahrt nach Koppangen auf der Lyngen-Halbinsel wie Sardinen in die Dose quetschen.

Loading up the car
Spotting new peaks from the ferry

 

Bei ihrer Ankunft In Koppangen ging die Sonne bereits unter aber es gab nichts was sie noch davon abhalten konnte zur ersten Erkundungstour aufzubrechen. Nachdem alles Material in einer sehr gemütlichen Ferienwohnung im “Koppangen Brygger” Hotel verstaut war ging es also direkt den Bergrücken zum “Goalborri” Gipfel hoch. Im Anschluss an den Aufstieg gab es dann ein paar fette Turns im frischen Pulverschnee bevor die Jungs erschöpft ins Bett fielen. Was für ein Start – fast zu schön um wahr zu sein. Würde es so weitergehen? Pulverschnee, gutes Wetter und Wind?

The first tour
A glimpse on the glacier at the end of the valley

 

Wiederholt sich die Geschichte?

Am nächsten Morgen dann der herbe Rückschlag: Regen! Und das durchgehend und für drei Tage am Stück. Der ganze schöne Pulverschnee wurde zu einer eisigen Kruste und die Lawinensituation war durch das hohe Gewicht der durchnässten Schneedecke enorm gestiegen. An Touren auf die umliegenden Gletscher war nicht zu denken, das Risiko von riesigen Lawinen verschüttet zu werden war einfach zu groß.  

Glücklicherweise ist das Hotel “Koppangen Brygga” eine wunderschönes und sehr gemütliche Bleibe inklusive Sauna und Whirlpool auf dem Festmacher. Wer sich traut springt nach dem Saunagang ins eiskalte Wasser. Die Appartments sind auf einer Brücke gebaut und beim Einschlafen hört man die Wellen auf dem Strand unter dem Haus rauschen,  wenigstens eine kleine Entschädigung dafür, dass das Wetter wieder nicht mitzuspielen schien.

Touring in a mix of rain and snow
Who says you cannot go for it, when it’s raining?

Der erste Versuch

Nach ein paar Tagen sanken die Temperaturen dann endlich wieder unter den Gefrierpunkt und die Lawinensituation stabilisierte sich. Wenigstens war es nun sicher in die Berge zu gehen und die Entscheidung wurde getroffen das Lager vom gemütlichen Appartment in eine Schneehöhle auf dem Strupbreen Gletscher zu verlegen. Beim ersten Aufstieg schleppten die Jungs kiloweise Material und Verpflegung die Normalroute durch das Koppangsdalen Tal auf den Gletscher und deponierten die Ladung am Fuße des Tafeltinden Berges in einem Schneeloch. Nach der Abfahrt ganz ohne Gepäck, schliefen sie dann zum letzten Mal in weichen Federbetten.

 

Am nächsten Morgen war Alf, der Eigentümer der Koppangen Brygga so nett die Gruppe mit seinem Boot am traumhaften Strand von Strupen abzusetzen damit sie eine andere Route auf den Gletscher erkunden konnten. Vom Strand auf den Gletscher, das gibt es tatsächlich auch noch mitten in Europa und man muss dazu nicht erst nach Alaska fahren!

Am Materialdepot angekommen drehten Maxi und Tobi dann komplett hohl und hörten, einmal angefangen, nicht mehr auf die Schneehöhle zu graben. Hier und dort wurde noch kleine Verfeinerungen vorgenommen, Nischen ausgehoben um Sachen zu verstauen und ein sogenannter Kältegraben plus Lüftungsschaft angelegt um für das perfekte Raumklima zu sorgen. Philip und Sebastian wollten irgendwann einfach nur noch schlafen, aber es gab keine Gnade, sie mussten weiter die Massen an Schnee aus dem Lager schaffen die Tobi und Maxi abwechselnd aus der immer tieferen und größeren Schneehöhle vor das Loch schaufelten.

 

Die Bedingungen in den nächsten Tagen blieben leider sehr wechselhaft und so sollte sich der Palast unter der Schneedecke als ideale chill-out-area bezahlt machen. Am einen Abend kamen sogar Gäste vorbei und kurzerhand saßen 7 Personen im warmen und durch den Schnee hervorragend isolierten Wohnzimmer.

Leider kam der Wind die ganze Zeit über aus der falschen Richtung. Aus Westen kommend wurde er durch die scharfen Bergflanken und steilen Gipfel verwirbelt. Der große Nachteil beim Kiten in steilem Gelände: Meistens darf der Wind nur aus einer ganz bestimmten Richtung wehen, damit es funktioniert.

Nach vier Tagen Herumklettern in der Nebelsuppe reichte es dann. Mit einer doppelten Ladung Material im Rucksack fuhren die Jungs nach vier Tagen zurück zum Auto und fuhren auf die andere Seite der Halbinsel um den Wind dort von der richtigen Richtung zu erwischen. Die holzgeheizte Sauna in der wunderschön renovierten Lodge “Lyngen Experience” war auch keine schlechte Abwechslung zu gefrorenem Kondenswasser, das nachts von der Zeltwand ins Gesicht rieselt.


Der erste gute Tag am “Vulkan”

Es stellte sich als eine sehr gute Entscheidung raus, den Spot zu wechseln. Auf der Westseite der Halbinsel kann man viel weiter nach Norden fahren, bevor die Straße endet. Dadurch konnten sie einen Berg namens Russelvfjellet erreichen, den die Gruppe wegen seiner markanten Form kurzerhand “den Vulkan” taufte. Der Berg bietet perfekt exponierte Flanken bei Nord – Ost – Süd Wind, deckt also ein sehr großes Spektrum ab.

Am nächsten Tag drehte der Wind dann auf Süd-Ost und nachdem die vier ca. drei Kilometer auf Tourenski zurückgelegt hatten kamen sie an einen Fleck, wo der Wind stark genug wehte um die Kites aufzuziehen. Mühsam kreuzten sie teils bergauf gegen den Wind bis sie schließlich auf halbem Wind mit maximaler Geschwindigkeit ein Plateau querten das sie direkt zur Ostseite des Berges führte. Und was für eine Session das werden sollte. Insgesamt kiteten sie neun mal auf den Gipfel und überrundeten dabei eine Gruppe Skitourengeher drei mal auf dem Weg nach oben. Es ist immer klasse seinen eigenen Skilift dabei zu haben. Oben angekommen packten sie die FLYSURFER PEAK3 single-skin Kites mit ihrem extrem kleinen Packmaß in den Rucksack, holten ihre faltbaren Skistöcke raus und fuhren die steile Südflanke ab – was für ein Tag!


Hurtigruten

Als nächstes standen die berühmten Lofoten Inseln auf dem Programm. Eine Inselkette die mehr als 200 Kilometer ins Norwegische Meer hineinragt. Anstatt die ganze Strecke von der Lyngen Halbinsel aus zu fahren beschlossen die vier die Hurtigruten Fähre zu nehmen. Es gibt einen Deal, bei dem man ein Auto sehr günstig mitnehmen kann. Das Frühstücksbuffet war der Wahnsinn. Dennoch fühlten sich die vier ohne Stricksachen und Ferngläser zur Landschaftsbeobachtung etwas ausgegrenzt, der Altersdurchschnitt war ca. 70 Jahre.


Der perfekte Tag – mehr als 5000 Höhenmeter Aufstieg mit dem Kite

In Svalvaer, der größten Stadt auf den Lofoten checkten sie dann in eine kleine Airbnb Ferienwohnung ein, die ihr Ausgangspunkt für die Touren der nächsten Tage sein sollte vor dem Abflug zurück nach Deutschland.

Und wieder war das Wetter sehr schlecht in den ersten beiden Tagen. Eine Mischung aus Schnee, starken Regenschauern und Sturmböen machte jede Tour unmöglich. Am dritten Tag dann endlich Sonne und Windstille. Zeit für eine Erkundungstour mit dem Auto bis nach Å, dem westlichsten Dorf am letzten Ende der Straße auf den Lofoten. Definitiv sehr empfehlenswert, die Landschaft ist unglaublich mit schwarzen senkrechten Felswänden die senkrecht aus dem Meer aufragen.

 

Am letzten Tag sahen die Bedingungen dann vielversprechend aus. Der Wind kam direkt aus Osten. Die vier tourten zum Stor-Kongsvatnet See wo sie die Kites aufziehen konnten. Eine einzige Böe nahm sie von der Mitte des Sees mit bis zum westlichen Ende, wo der Wind schlagartig abnahm und die Kites sich kaum am Himmel hielten. Mehr oder weniger erfolgreich versuchten die Jungs sich durch ein Gebiet mit verstreuten Büschen, Bäumen und offenen Bachläufen zu schlängeln. Am Fuße des Berges angekommen war der Wind dann endgültig weg. Das Hauptproblem war der Tjeldbergtinden Berg, der den Wind vom Meer blockierte. Nachdem Kites aus Baumkronen gezerrt und verstaut waren ging es dann die ersten 200 Höhenmeter mit den Ski nach oben bis der Wind langsam wieder zunahm. Zeit die Kites rauszuholen. Die ersten Meter waren mehr oder weniger ein Kampf und es ging nur langsam voran. Doch mit jedem Meter nach oben nahm der Wind auch zu und die Strecke, die einen der Kite nach vorne zog wurde von Kiteloop zu Kiteloop größer. Was für ein Gefühl, es funktionierte! Irgendwann waren nicht mal mehr Loops nötig und es ging auf direktem Weg nach oben, vorbei an Skitourengehern die nur staunen konnten wie entspannt man hunderte Höhenmeter in Minuten mit dem Kite zurücklegen kann.

 

Das Gebiet unter den  Stortinden, Varden und Smatindan Berggipfeln entpuppte sich als eins der besten Snowkiteterrains aller Zeiten. Der Wind blies stark und konstant vom Meer direkt auf die Berge und zog die Jungs bis auf den Gipfel des Stortinden. Ein geniales Gefühl auf einer schmalen Bergflanke über sehr steilem Gelände mit dem Kite hochzufahren. Wieder konnten die Tourengeher ihren Augen kaum trauen. Sie waren so früh aufgestanden nur um x-mal von vier Freunden mit kleinen Kites auf dem Weg nach oben überrundet zu werden. Die Jungs erkundeten Gipfel um Gipfel, packten oben die Kites zusammen und fuhren mit Ski ab oder flogen mit den Speedflyern nach unten. Nach ca. vier Stunden wurde es dann dunkel und der Wind wurde böiger weil die thermischen Winde nachließen. Die vier beschlossen noch ein letztes Mal nach oben auf den Gipfel des Smatindan zu kiten. Als sie ihre Kites über die Kante lenkten begannen die Schirme in der untergehenden Sonne zu leuchten und lurze Zeit später standen die vier auf dem Gipfel gerade rechtzeitig um eine grandiose Aussicht auf den Sonnenuntergang zu haben. EIn kurzer Blick auf die Garmin GPS Uhren zeigte dass sie an diesem Nachmittag mehr als 5000 vertikale Höhenmeter mit Kites erklommen hatten.

 

Nachdem sie diesen Moment voll genossen hatten fuhren und flogen sie ab ins Tal und landeten auf dem Stor-Kongsvatnet wo es komplett windstill war. Alle hatten ein fettes Grinsen im gesicht und mussten zugeben, dass dies ein absolut einmaliger Snowkitetag war, wenn nicht der beste aller Zeiten. Müde schleppten sie sich die paar Kilometer bis zum Auto zurück und fielen eine knappe Stunde später nach ein paar Erfolgs-Bieren erschöpft ins Bett.


Resümee

Time flew by and the next day thew crew already had to load up the car and drive all the way back to Tromso to catch their flights the next day. During this drive they passed by countless perfectly kiteable peaks. There is SO much terrain that remains to be explored up there in the far north of Norway.

It felt really good to them that they finally succeeded to climb up new mountains, explore unridden terrain and ski or fly back down. It was good to see that even with relatively less preparatory effort you can achieve so much. Whilst the mountains in AK remain a dimension of their own (“Everything is bigger, tougher and harder than it looks” – Paul Claus / bushpilot legend), Norway is just around the corner! It’s only a four hour flight and you can find snowkiting playgrounds you thought only exist in AK or other places far away. The terrain on the Lofoten Islands or the Lyngen Alps is perfect for combining traditional alpinism (i.e. ski-touring, climbing) with new approaches such as snowkiting and speedflying. You can freedom camp on a glacier and ride steep slopes or you can find the one mountain ridge that is perfectly exposed to the wind and ride it up and ski down until your legs fall off.

Even in the plane taking off they were pressing their noses against the window armed with a pen adding cross after cross on the map. Sebastian, Tobi, Philip and Maxi will definitely be back!


Infobox

Beste Jahreszeit

Im April habt Ihr mehr als 14 Stunden Tageslicht und die Chancen auf guten Schnee stehen gut. Mitte März – Mitte April ist sicherlich die beste Zeit. Den Locals nach haben die Lofoten meistens weniger Schnee als die Lyngen Alpen, weshalb es sicherlich Sinn ergibt zuerst auf die Lofoten und dann auf die Lyngen Alpen zu fahren.

Wie kommt man hin?

SAS bietet günstige Flüge nach Tromsö an und man kann sich auch extra Gepäck zu akzeptablen Preisen dazubuchen.

Wie kommt man von A nach B?

Ihr braucht definitiv einen Mietwagen um in der Gegend mobil zu sein. Die Autos sind leider sehr teuer und sich einen kleinen Van zu mieten ist fast unbezahlbar. Ein Kombi mit Sachen auf dem Dach war die kostengünstigste Alternative. Das Shred Rack bieter sich hier als gute Lösung an um das Dach des Meitwagens zu schonen.

Wo übernachtet man?

Wenn einem die Schneehöhle zu kalt ist empfehlen sich die Koppangen Brygger (Alf and and Berit) und die Lyngen Experience Lodge (Reidun) in der Gegend der Lyngen Halbinsel. Im Gegensatz zur Lyngen Halbinsel gibt es auf den Lofoten viele Airbnb Ferienwohnungen. Als DNT Mitglied (Pendant zum Deutschen Alpenverein) kann man kostengünstig in Berghütten übernachten. Hierzu muss man einen Generalschlüssel ausleihen: https://english.dnt.no/

Material

Wenn man die Gegen erkunden will ist es eine sehr gute Idee Skitouren Equipment oder Splitboard dabei zu haben. Auf jeden Fall ein Muss ist eine Lawinenausrüstung sowie entsprechendes Fachwissen. Die Lyngen Alpen und die Lofoten sind hochalpines Gelände mit entsprechender Lawinengefahr. Den Lawinenlagebericht findet man hier: http://www.varsom.no/en/ In jedem Fall auch mit den Locals sprechen, wenn man sich nicht sicher ist.

Karten

Es gibt eine super Online-Karte UT.no wo man Hütten, Tracks und mehr findet. Man kann auch die üblichen topographischen Karten kaufen. maps. Wenn man Spaß hat mit Geodaten zu arbeiten kann man auch die Rohdaten der offiziellen topographischen Karten hier runterladen: www.kartverket.no. QGIS ist ein empfehlenswertes open-source Tool um die Daten anzuzeigen.

Preise

Norwegen ist nicht billig! Die Flüge sind ok, aber Lebensmittel und insbesondere Alkohol kosten sehr viel im Vergleich zu Deutschland.

Text: Sebastian Bubmann
Pictures: Sebastian Bubmann, Philip Kuchelmeister, Tobias Deckert
Web: www.outside-effect.com // www.tobideckert.de/sport // www.shredrack.com